Das HoPo-ABC

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Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ist das ausführende Organ der Studierendenschaft und vetritt die Studierendenschaft nach außen. Er führt die laufenden Geschäfte der Studierendenschaft und die Beschlüsse des Studierendenparlaments aus.

Weitere Informationen erhältst Du hier!

Arbeitsgruppen des Studierendenparlaments (AGs)

Das Studierendenparlament hat eine Reihe von Arbeitsgruppen (AGs) zu unterschiedlichen Themen eingerichtet. Diese nehmen verschiedene Aufgaben wahr:

  • Erstens arbeiten die AGs dem Studierendenparlament zu, indem sie Anträge erstellen und bearbeiten, die dann vom Studierendenparlament diskutiert werden.
  • Zweitens unterstützen die AGs einzelne AStA-Referenten bei ihrer Arbeit. Vor allem bei der Organisation von größeren Veranstaltungen (bspw. Ersti-Woche) machen sich die AGs nützlich.
  • Schließlich sind die AGs auch eine erstklassige Möglichkeit für Euch, die Arbeit der Studierendenvertretung kennen zu lernen und euch zu engagieren.
    Ihr alle seid herzlich eingeladen, an den Sitzungen und Treffen der AGs teilzunehmen.
    Wendet euch einfach an die jeweilige AG-Vorsitzende, um Näheres zu erfahren.
AStA-(Haupt-)Referent*in

AStA-Referent*inn*en sind Träger*innen der inhaltlichen Kernarbeit des AStA und Leiter*innen der ihnen zugewiesenen Fachbereiche. Sie sind gegenüber ihnen zugeordneten AStA-Co-Referent*inn*en weisungsbefugt. Sie sind außerdem stimmberechtigte Mitglieder des AStA.

Die Referate findest du hier.

AStA-Co-Referent*in

AStA-Co-Referent*inn*en sind ihren Hauptreferent*inn*en untergeordnet und ihnen gegenüber weisungsunterworfen. Sie sind stimmberechtigte Mitglieder des AStA.

Die Referate findest du hier.

AStA-Struktur

Die AStA-Struktur wird am Anfang der Legislatur vom Studierendenparlament beschlossen und legt fest, in welche Bereiche und Referate der AStA aufgegliedert wird. Zudem werden die Aufgaben eines jeden Referats umrissen, sodass sich aus der AStA-Struktur auch die inhaltliche Ausrichtung des AStA ergibt. Während sich die verschiedenen Referate und deren Aufgaben von Legislatur zu Legislatur recht häufig ändern, sind die Bereiche seit Jahren dieselben:

  • Leitung und Koordination
  • Administrativer Bereich
  • Hochschulpolitischer Bereich
  • Sozialer Bereich
  • Studienorganisatorischer Bereich
  • Kultureller Bereich

Weitere Informationen findest Du hier!

Ausschüsse

Als Ausschuss wird eine Gruppe von Personen bezeichnet, die eine sachliche Fragestellung bearbeiten. In der Studierendenschaft der Universität Greifswald gibt es den Gamificationausschuss, Medienausschuss, Haushaltsausschuss und den Allgemeinen Studierendendenausschuss. Die Mitglieder werden überwiegend durch das Studierendenparlament gewählt. Weitere Informationen erhältst du hier!

autonome*r AStA-Referent*in

Ein*e autonome*r AStA-Referent*in ist dem AStA-Vorsitz gegenüber nicht weisungsgebunden. Sie*Er ist ein nicht-stimmberechtigtes Mitglied im Allgemeinen Studierendenausschuss.

Beitragsordnung

In der Beitragsordnung ist die Höhe des Semesterbeitrags an die Studierendenschaft und die Beitragspflicht geregelt. Die aktuelle Beitragsordnung findest du hier!

Beschluss

Ein Beschluss ist eine offizielle Entscheidung eines Gremiums und dient als rechtsgültige Grundlage für Handlungen.

Beschlussfähigkeit

In einem Gremium muss ein bestimmte Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder auf einer Sitzung anwesend sein, damit dieses Gremium Beschlüsse fassen kann. Es ist dann beschlussfähig.

Das HoPo-ABC

Das HoPo-ABC

Datenschutzbeauftrager

Der behördliche Datenschutzbeauftrage ist

Lukas Thiel
Rubenowstraße 2b, 4. OG
Telefon: +49 3834 420 1742
datenschutz.studuni-greifswaldde

Seine Aufgaben ergeben sich aus Artikel 39 der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO).

Dekan*in

Die*Der Dekan*in leitet eine Fakultät und wird vom jeweiligen Fakultätsrat gewählt. Stellvertreter*innen einer*eines Dekan*s*in ist die*der Prodekan*in.

Dienstberatung

In der Dienstberatung besprechen sich das Rektorat, die Dekane der einzelnen Fakultäten und der AStA-Vorsitz sowie die Gleichstellungsbeauftragte in einer nicht-öffentlichen Sitzung zu akuten und wichtigen Themen der Universität.

Ergänzungsordnung

Eine Ergänzungordnung ist einer höher gestellten Ordnung ergänzend zugeordnet.

Fachschaft

Die Fachschaft ist die Gesamtheit aller Studierenden eines Faches oder zusammengehöriger Fächer. Umgangssprachlich ist mit "Fachschaft" aber oft der "Fachschaftsrat" gemeint.

Fachschaftskonferenz (FSK)

Die Fachschaftskonferenz ist durch die Fachschaftsrahmenordnung geregelt. Sie dient der Koordinierung der Fachschaftsarbeit und der Befassung mit fächerübergreifenden Angelegenheiten des Studiums sowie der Hochschulpolitik.

Fachschaftsrahmenordnung

Die Fachschaftsrahmenordnung enthält die Aufgaben und Organe der Fachschaften. Sie regelt außerdem die Fachschaftskonferenz und die Zuteilung der einzelnen Fächer zu ihren jeweiligen Fächern. Die aktuelle Fachschaftsrahmenordnung findest du hier!

Finanzordnung

Die Finanzordnung regelt die Wirtschaftsführung sowie Haushalts-, Kassen-, Rechnungs- und Prüfungswesen der Studierendenschaft. Die aktuelle Finanzordnung findest du hier!

Haushaltsplan

Der Haushaltsplan der Studierendenschaft wird vom Studierendenparlament beschlossen. Er regelt die Verteilung der Gelder auf einzelne Töpfe und Bereiche.

Hochschulöffentlichkeit

Die Hochschulöffentlichkeit umfasst alle der Universität zugehörigen Personen (Angestellte, Professoren, Studierende, etc.).

Kanzler*in

Die*Der Kanzler*in ist die*der Leiter*in der Verwaltung der Universität.

Kassenprüfer*in

Kassenprüfer*innen werden durch das Studierendenparlament bestimmt. Sie überprüfen die Haushalts- und Wirtschaftsführung der Studierendenschaft.

Konstituierung

Die erste Sitzung eines neugewählten oder gegründeten Gremiums ist die konstituierende Sitzung. Dort wird der Vorsitz oder Präsident des Gremiums gewählt.

kooptiert

Kooptation (auch Kooption oder Kooptierung), ist die Ergänzungswahl, Zuwahl, Aufnahme oder Wahl von Mitgliedern durch die übrigen Mitglieder einer Gesellschaft. Ein kooptiertes Mitglied des Studierendenparlaments oder Allgemeinen Studierendenausschusses ist nicht stimmberechtigt.

Landeshochschulgesetz (LHG)

Das Landeshochschulgesetz ist ein Gesetz, mit dem die Länder in der Bundesrepublik Deutschland ihre Gesetzgebungshoheit im Hochschulbereich ausüben. Es enhaltet im Allgemeinen Regelungen zur Personalstruktur und inneren Organisation der Hochschule, zur Mitbestimmung der einzelnen Mitglieder sowie zur Ordnung von Forschung, Lehre und Studium einschließlich Hochschulzulassung und Studienabschlüsse.

Landeskonferenz der Studierendenschaften (LKS)

Die Landeskonferenz der Studierendenschaften Mecklenburg-Vorpommern (LKS MV), ist die Landesstudierendenvertretung von Mecklenburg-Vorpommern.

Landesrechnungshof

Der Landesrechnungshof überwacht die gesamte Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes Mecklenburg-Vorpommern und damit auch den der Studierendenschaft.

Medienausschuss

Der Medienausschuss besteht aus fünf Mitgliedern. Zwei seiner Mitglieder werden durch das Studierendenparlament, zwei weitere durch die Geschäftsführung und Chefredaktionen der moritz.medien und eines durch die FSK vorgeschlagen.

Der Medienausschuss überwacht als Herausgeberin und unabhängige Kontrollinstanz die Tätigkeit der moritz.medien und vertritt deren Interessen gegenüber dem Studierendenparlament.

Weitere Informationen erhältst du uner §24 der Satzung der Studierendenschaft!

Mensaausschuss

Mensaausschuss

Der Mensaausschuss ist ein Ausschuss des Studierendenwerks, in dem verschiedene Vertreter*innen aus allen Statusgruppen der Mensen des Studierendenwerks über aktuelle Belange der Mensen, Ideen, Vorschläge und Kritik aus der Universität Greifswald und den Hochschulen Stralsund und Neubrandenburg beraten.

moritz.medien

Die moritz.medien sind die studentischen Medien an der Universität Greifswald. Sie bilden das Herz der Öffentlichkeit an der Universität Greifswald. Dazu gehören moritz.tv, webmoritz. und moritz.magazin. Mehr Informationen erhälts Du hier!

Organe der Studierendenschaft

Die Organe der Studierendenschaften sind das Studierendenparlament mit seinen Ausschüssen und AGs, der Allgemeine Studierendenausschuss, die Fachschaften, die Fachschaftskonferenz und die moritz.medien.

Präsidium des Studierendenparlaments

Das Studierendenparlament wählt eine*n Präsident*en*in aus seinen Mitgliedern. Auf Vorschlag der*des Präsident*en*in werden zwei Stellvertreter*innen gewählt. Das Studierendenparlament wird durch das Präsidium vertreten.

Rektor*in

Das Rektorat leitet die Universität. Es ist zuständig beispielsweise für die Verteilung der Haushaltsmittel auf die Fakultäten und zentralen Einrichtungen, die Eröffnung von Studiengängen, die Ausschreibungen von Professuren sowie die Aufstellung von Berufungslisten.

Die*Der Rektor*in vertritt die Universität nach außen. Sie*Er führt im Rektorat den Vorsitz, weist den Mitgliedern des Rektorats ihre Aufgabenbereiche zu und kann Richtlinien für deren Arbeit aufstellen.

Weitere Informationen findest Du hier!

Satzung

Die Satzung ist eine von öffentlichen-Körperschaften gesetzte Rechtsnorm. Sie ist quasi die Verfassung der Studierendenschaft und das höchste Regelwerk. Die aktuelle Satzung der Studierendenschaft findest Du hier!

Senat / Senator*inn*en

Der Senat ist neben dem Rektorat das zentrale Organ der Universität. Er ist aufgeteilt in einen erweiterten und einen engen Senat. Der erweiterte Senat beschließt über die Grund- und die Wahlordnung sowie deren Änderung, wählt die Mitglieder des Rektorats und des Universitätsrates. Der engere Senat beschließt über die Satzungen und Ordnungen der Universität, insbesondere über die Prüfungs- und Studienordnungen. Es gibt zwölf studentische Mitglieder des Senats, die jeweils für ein Jahr von der Studierendenschaft gewählt werden. Weitere Informationen findest Du hier!

Stimmrechtübertragung

Mitglieder im Studierendenparlament haben in begrenzter Anzahl die Möglichkeit ihre Stimme einem anderen Mitglied des Studierendenparlaments zu übertragen, wenn sie an einer Sitzung nicht teilnehmen können. Dies nennt man Stimmrechtübertragung.

studentische Medien

Die studentischen Medien an der Universität Greifswald sind die moritz.medien. Sie bilden das Herz der Öffentlichkeit an der Universität Greifswald. Dazu gehören moritz.tv, webmoritz. und moritz.magazin. Mehr Informationen erhältst Du hier!

Studierendenparlament (StuPa)

Das Studierendenparlament ist das höchste beschlussfassende Gremium der Studierendenschaft und beschäftigt sich mit allen deren Belangen. Mehr Informationen erhälts du hier!

Studierendenschaft

Unter Studierendenschaft versteht man die Gesamtheit aller eingeschriebenen Studierenden einer Hochschule. Ist ein solcher Zusammenschluss durch ein Gesetz oder der Hochschulverfassung geregelt, spricht man von einer verfassten Studierendenschaft.

Teilkörperschaft

Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (KöR) ist eine mit öffentlichen Aufgaben betraute juristische Person des öffentlichen Rechts, deren Aufgaben ihr gesetzlich oder satzungsmäßig zugewiesen worden sind. Die Studierendenschaft ist eine eigenständig rechtsfähige Teilkörperschaft der Universität.

Umlaufverfahren

Im Umlaufverfahren werden Beschlüsse über die Kommunikation per E-Mail gefasst. Dazu muss eine bestimmte Anzahl positiver oder negativer Rückmeldungen in einer bestimmten Zeit des jeweiligen Gremiums erfolgen. Näheres ist in den Geschäftsordnungen der einzelnen Gremien geregelt.

Urabstimmung

Die Urabstimmung kann in wichtigen Angelegenheiten mit einer Zweidrittelmehrheit der Mitglieder des Studierendenparlaments oder auch des Allgemeinen Studierendenausschusses oder wenn mind. zehn Prozent der Studierendenschaft die schriftlich fordern durchgeführt werden. Durch die Urabstimmung gefasste Beschlüsse binden die Organe der Studierendenschaft. Näheres ist in der Satzung der Studierendenschaft geregelt!

Verfasste Studierendenschaft

Unter Studierendenschaft versteht man die Gesamtheit aller eingeschriebenen Studierenden einer Hochschule. Ist ein solcher Zusammenschluss durch ein Gesetz oder der Hochschulverfassung geregelt, spricht man von einer verfassten Studierendenschaft.

Verwaltungsrat des Studierendenwerks

Der Verwaltungsrat oder Aufsichtsrat des Studierendenwerks hat entsprechend dem Studierendenwerksgesetz über die strategischen Ziele zu beschließen und überwacht die Tätigkeit der*des Geschäftsführer*s*in. Dem Aufsichtsrat gehören auch zwei studentische Mitglieder aus Greifswald an.

Vollversammlung

Die Vollversammlung trägt als beratendes Organ zur Meinungsbildung der Studierendenschaft bei. Sie findet einmal pro Semester statt. In der Vollversammlung hat jeder Studierende Antrags-, Rede- und Stimmrecht. Näheres ist in der Satzung der Studierendenschaft geregelt!